FF-Drogen:Startseite/Archiv

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Inhaltsverzeichnis

Themen

Aktuelle Diskussionen und Themen:

Führerschein

  • Kontakt: Theo Pütz, Fachreferent für Drogen und Verkehrssicherheit im Verein für Drogenpolitik e.V.

Kommunale Drogenpolitik

  • Stichwort "Gefahrenabwehrverordnung"
    • Beispielverordnung aus Lampertheim, Südhessen [1]
      • Auszug aus der GAVO Gießen: "[...] 3. durch übermäßigen Konsum von Alkohol oder von Drogen aller Art bedingtes Verhalten in der Öffentlichkeit.[...]"
    • Beispiel-PM "FDP Bensheim fordert Durchsetzung der Gefahrenabwehrverordnung" http://www.bergstrasse.de/politik/0108/p24a.html
      • Auszug: "Die FDP ist der Auffassung, daß dieser wieder gestiegenen aggressiven Bettelei, dem Konsum von Drogen und übermäßigem Alkohol sowie dem Lagern von Wohnungs- und Obdachlosen und der damit einher gehenden Verschmutzung der Innenstadt endlich stärker Einhalt geboten werden muß."

Mischkonsum

  • Studien von Tibor und Co.
    • Die Studien in Absprache mit den Mitautoren an einige Ausgewählte weitergeben
    • even. Besuch des 27. BundesDrogenKongress des FDR [2] am 26./27.April in Hannover
      • nicht sehr wahrscheinlich, schaut euch mal die Teilnahmegebühren an, ist zu diskutieren
    • Es gäbe vielleicht Möglichkeiten, günstiger reinzukommen. Naja, unrealistisch ebenfalls -- Mathias Schindler
    • Würd ich nicht sagen, vielleicht können wir dort einen Stand machen und so reinkommen! Eclipse macht es auf jeden Fall so -- WernerGraf

Parteiinterne Arbeit

Z.B. "Drogenpolitik - Das vergessene Thema der Grünen"

  • Verbandsinterne Aufklärung Innerhalb der Grünen Jugend fehlt oft das nötige Drogenpolitische Wissen. Die Cannabislegalisierung ist wohl in allen Landesverbänden unumstritten. Was darüber hinaus geht, ist jedoch sehr umstritten und wird meistens kaum behandelt oder verschwiegen. Für einige Landesvorstände ist Drogenpolitik auch allgemein ein rotes Tuch von dem lieber die Finger gelassen werden. In dieserm Bereich müssten wir Aufklärungsarbeit leisten.

Anfragen zu den "geringen Mengen" in den Ländern

  • Eigentlich BND Projekt
  • Bezieht sich nicht ausschließlich auf Cannabis, sondern auch alle anderen Drogen

neuer Drogenreader

In Zusammenarbeit mit dem BND, Kontakt Georg Wurth

  • Basiert auf dem alten Reader zur BTW 2002 und dem zur Drogenkampagne (Jahr ??)

Heroin und Co.

Seminare

November 2005: Tabak

siehe auch FF-Drogen:Planungen 2005

Vergangenes

  • Landtagswahl Schleswig-Holstein

Der Teil "Drogenpolitik" im Wahlprogramm ist stellenweise nicht so glücklich formuliert, z.B. werden Drogenkonsumenten tendenziell als krank und abhängig hingestellt, was bei 90% der Konsumenten nicht zutrifft.

Eine Kritik zum Wahlprogramm]

  • Pilzpolitische Forderungen
  • Nachbesprechung Pilzseminar
    • Vorstellungsrunde hat gefehlt
    • Der Abend hätte mehr organisiert werden sollen, damit die Gruppe nicht so sehr zerfleddert
    • Die Absprachen mit der JH müssen besser geklärt werden
    • Das Setting der Jugendherberge war nicht optimal
    • Beim nächsten Mal eine "autonomere" Unterkunft (Gleisdreieck, Hütte, Zelten...)
    • Es fehlte eine netter Party und Chilloutraum (z.B. andere Beleuchtung, Design, Ruhe)


Mai 2005: Drogenfachgeschäfte

Termin: 27-29.5.05 Ort: Hamburg

Inhalt des Seminars soll der Komplex Drogenfachgeschäft sein. Es sollen sowohl bestehenden Verkaufsstellen wie Smart- und Headshops sowie die niederländischen Coffee-Shops vorgestellt werden als auch unsere Vision eines Drogenfachhandels konkretisiert werden. Ebenfalls überdacht werden sollen die derzeitigen Verkaufstrukturen der Drogen Alkohol und Tabak.

Ein gut durchdachter geregelter Handel mit Drogen ist eine essentielle Voraussetzung für einen vernünftigen Umgang mit Drogen. Die Drogenfachgeschäfte sollen nicht nur ein Ort eines profitorientierten Verkaufs sein, sondern Beratung, Hilfe und Konsummöglichkeit bieten. Diese Ideen soll weiter entwickelt und auch für jetzige Verkaufsformen eingefordert werden.

Konkrete Fragen sind:

  • Was muss man für eine Ausbildung haben um Drogenfachverkäufer zu werden?
  • Welche Drogen sollen darin verkauft werden? Ab welchem Alter ?
  • Was macht man in Diskotheken oder bei Weinfesten?
  • Wie soll oder kann man ehemalige Dealer als Drogenfachverkäufer legalisieren?
  • Wie sieht es mit einer Kontrolle der Qualität von Drogen und Beratung aus ?

Konkreten Anlaß für die Behandlung dieses Thema bietet die Debatte um einen legalen Verkauf von Cannabisprodukten beispielsweise in Berlin und unsere aktuelle Forderung nach einem regelten Handel mit Zauberpilzen in Deutschland. Außerdem wäre dieses Thema auch für die Bundestagswahl 2006 gut einsetzbar, denn es verbindet mit einer Idee Forderungen an derzeitige (Alkohol, Tabak, Zauberpilze etc.), angedachten (Cannabis) und visonären (die anderen Drogen) Verkaufsstrukturen.

Parallel dazu sollen auch die in deutschen Smartshops legal verkauften Drogen (legal highs) in ihrer Wirkunge, Risiken und Umgang vorgestellt werden.

September 2005: Tabak

Termin: 16-18.09.05 Ort: Hannover (Gleisdreieck)

Tabak ist eine der verbreitetsten Drogen und soll bei diesem Seminar in all ihren Facetten vorgestellt werden. Der zentrale Teil des Seminar soll sich aber um den „normale“ Konsum von Zigaretten drehen. Einige Frage hierbei wären:

  • Kann man Zigaretten genießen ?
  • Ist die Zigarette eine typisches Zeichen von Drogenkonsumformen in einer kapitalistischen Welt ?
  • Welche Rituale gibt es bei Tabak ?

Außerdem sollen auch unterschiedliche Konsumformen von Tabak neben der Zigarette vorgestellt werden: Zigarren, Snus, Kautabak und Schnupftabak. Der wirtschaftliche Faktor „Tabak“ bieten ebenfalls eine Vielzahl an Unterthemen angefangen vom Einfluß der Tabakkonzerne auf die Gesetzgebung (Werbeverbote etc.), Tabakfirmen als Arbeitgeber in der dritten Welt bis zu beim Anbau entstehenden Umweltschäden.

Zauberpilze

  • Wer: Joachim, Andrej, Gregor D., Max
  • "BtmG an das EU Recht angleichen"
  • Pilzkissen ersetzen

Mögliches Seminar 3: Frauen

  • Zusammenarbeit mit dem FaFo Gleich
  • Wer: Hanna, Max
  • Gesundheitsforschung
  • Mögliche Referentin: Katja Husen
  • Gegenargumente:
    • Der Mangel an Frauen im Fachforum liegt wohl weniger am Mangel von "Frauenthemen", sondern eher an der für viele "bedeutungslosen" Drogenpolitik. Wir müssen die Themen mehr hervorheben und deren Wichtigkeit für die Gesellschaft hervorheben - Dann kommen auch Menschen jedes Geschlechts zahlreich
  • Proargument:
    • Frauen und "ihre" Themen erfahren in unserer Gesellschaft noch immer eine systematische Diskriminierung. Deswegen sollte das Fachforum Drogen der Grünen Jugend über den scheinbaren Bedarf hinaus sich mit frauenspezifischen Problemen beschäftigen.



Internationale Austäusche

Internationaler Austausch 1: Spanienfahrt

  • Mindestens 6 Tage / Sehr langes Wochenende
  • Zweite Jahreshälfte
  • Peyotefarm besuchen
  • Kontakte zu den Grünen in Katalonien bestehen
    • Wollen auch die totale Legalisierung
  • Alternativ zur Hollandfahrt
  • Benötigt: Zwei Leute, die sich damit intensiv auseinandersetzen, Kontakt: Sascha

Internationaler Austausch 2: Hollandfahrt

  • Mindestens 6 Tage / Sehr langes Wochenende
  • Zweite Jahreshälfte
  • Ayahuascaritual
  • NG Eurotrade besuchen
  • Alternativ zur Spanienfahrt
  • Kontakte zu Dwars (Grünlinke Jugend NL) sehr eng
  • Benötigt: Zwei Leute, die sich damit intensiv auseinandersetzen, Kontakt: Sascha



Verschiedenes

Regionalprojekt 1: Heroin


Flyer Prohibition

Ein solcher wäre gut (Julia schriebs)

Zeitpunkt: Für Anfang März

  • Inhalt: 11 Jahre Urteil zur "geringen Menge" - 7 Jahre Rot-Grün - 0 Fortschritt
  • Infos zum Urteil: http://www.gruene-jugend.de/themen/drogen/30284.html
  • Unterstützer: "Vertretern aus dem „grünen drogenpolitischen Umfeld“ - Bundesnetzwerk Drogenpolitik, Hanfverband und Verein für Drogenpolitik"


Interpelation in Bayern

mfg markus g: Wir haben in Bayern einen Landtagsabgeordneten, der sehr gerne bereit ist eine Interpellation einzureichen. Wir wollen mit einem großen Fragenkatalog genau heraus finden wieviel Geld der Freistaat Bayern jedes Jahr für die Strafverfolgung von Cannabis Konsumenten aus gibt. Wer hierzu gute Detailfragen hat, sollte sie bitte auch hier hinterlassen.



Ideen für die Bundestagswahl

Themen

  • Legaler Verkauf von Cannabis
  • Angleichung des BtmG bzgl. Pilzen an der EU Recht
  • Drugchecking
  • Führerschein
  • Die totale Legalisierung???

Kommentar Max: Hm, dürfte schwierig werden. Eine totale Entkriminalisierung der Konsumenten aller Drogen hielte ich schon für realistischer.

Mottos

  • "Informationen für Konsumenten"
  • "Kontrollierte (=legale) Drogen, Minimale Risiken

Probleme ?

  • Unglaubwürdigkeit der Grünen nach 8 Jahren Stillstand
    • bzw. Rückschritten bei den Pilzen
    • bzw. Fortschritten bei Heroin etc.
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