Benutzer:Max Plenert
aus dem Wiki der GRÜNEN JUGEND
Hallo,
hier gibt's vorerst nur ein Link auf meine Privatseite und das Portal "Grüne Drogenpolitik"
- Notizen für Verbraucherinnenantrag GJ Berlin
Recht auf Konto, Gentechnik überflüssig, V wie Vegi, Bürokratie, Drogen / Drug Checking, Ökostrom vs. Ökostrom, Jugendschutz = Schutz vor dem Markt oder vor sich selbst, Zigarettenautomaten Chipkartensystem, Handy: Keine Verträge bzw. von Korea lernen, Abwahnwesen
Inhaltsverzeichnis |
BiBei
- 1. BuBei Treffen 2008
- Wieviele freie Seminar haben wir dieses Mal?
- Wieviele für die FF / BiBei?
- LAKen einladen
- Somakthemenideen
- Nachhaltigkeit – Begriffsklärung
- Institutionalisierung / Grüne Ideologie / Grüner Staat
- Information
- Diversität
- Ort: Europäische Akademie des GSI in Bad Bevensen vor: http://www.gsi-bevensen.de/
- Wieviele freie Seminar haben wir dieses Mal?
- 2. BuBei Treffen 2008
- 2. BuBei Treffen 2007
- Multiplikatorinnenseminar 2008
- MMF
- Terminplanung 2008, steht wann?
- Alternatives Konzept für den Buko
- BiBei Prä auf 4 Personen aufstocken wegen Quote, ein weiter BuVo oder lieber ein BiBei?
- BAG Delegierte
- FK Regelung
- Irgendwer muss im wiki die Übersicht und den IST Stand vom Topf pflegen
- Kosten für Unterkunft?
- Betreuung
- FK Regelung
- Liste mit allen Kontaktdaten im Internbereich?
- Bildungsbeirat
- Fachforen-Handbuch
- BiBei und FF GO
- Vernetzung BuVo, BiBei, BA fördern
- FK nach Berlin?
- Somak 2008
- Ort im DEZ festlegen
- AK Somak mit klaren Kompetenzen und Aufgaben
- BiBei & Buvo sollte eigentlich nix mehr direkt damit zu tun haben
- BiBei TK
- Grüne Schülerjugend
Todo
- raster
- Antrag Wärmecontracting: warmemengenzählung fernwärmepreis grundpreis 3 jahren hoch vdi 2040 20-30.000 15-30% verluste stadtwerke selbstverpflichtung abstimmung, stadt mehrkosten ausschreibung vor ort service
- Diskriminierung, Pathologisierung und Kriminalisierung von Verhalten
- Niederlandefahrt 2008
- Seminar: Sterbehilfe, Palliativmedizin, Patientenverfügung
- "Sieger über die Natur"
- "Spectant victores ruinam naturae" = "als Sieger blicken sie auf den Zusammenbruch der Natur"
- AK Religionen und Weltanschauungen
- Seminar zu Parallelgesellschaften vs. kulturelle Schutzräume / Heimat
- Aufhänger für mich war eine Debatte auf dem letzten FF Rosa Igel Seminar zum Thema: Sind homosexuelle Sportvereine Parallelgesellschaften oder notwendige Schutzräume? Brauchen wir die in 50 Jahren noch? Ist es gut oder schlecht wenn sich Minderheiten Orte und Organisationen schaffen wo sie die Mehrheit stellen? Ist für uns die GJ auch so ein Stück Heimat, hier können wir alle sein wie wir sind: schwul, kiffer, polygam etc.
- Noch zwei Links dazu:
- Gesellschaftsantrag Bundeskongress
- Seminar zu absoluten Institutionen
- http://de.wikipedia.org/wiki/Gefängnis, http://de.wikipedia.org/wiki/Strafvollzug, http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment, http://de.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4ngnisindustrie, http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Strafvollzugsrecht, http://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei <- "Gegenwart", http://de.wikipedia.org/wiki/Abolitionismus_%28Begriffskl%C3%A4rung%29
- Seminar zu absoluten Institutionen
- Drogen und Bildung
- Das Drogenfachgeschäft organisieren
- Drogen in Gesellschaften und Kulturen
- Plastiktüten verbieten
- Nein, natürlich nur verteuern und Alternativen fördern ... bin ja kein Prohibitionist
- Aktionstag 2008 Global Marijuana March
- Antrag Einschränkung der Grundrechte ist ein Verbrechen
- Weltherrschaft
- Mit Sprecherin des Schatten BUVOs abklären, Teile und Herrsche?
- Afghanistan und Opium
- Brief an Winfried Hermann
- Salvia
- Alkohol
- Trampen
- http://www.lwl.org/LWL/Jugend/KS/Projekte_KS1/FreD/FreD_Publikationen
- Ökologische Steuerreform
- Seminar: psychedelische Kunst
- Toskana Therme bei http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Sulza
- http://images.google.com/images?q=Bruno+Taut&num=100&hl=de&safe=off&client=firefox-a&rls=com.ubuntu:en-US:official&hs=tad&um=1&ie=UTF-8&sa=X&oi=images&ct=title
- http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Taut
- http://www.nextroom.at/article.php?article_id=4161
- http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2361&kapitel=1
- http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:The_Earth_seen_from_Apollo_17.png
- http://www.edition-phantasia.de/scheerbart/index.html
- http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2360&kapitel=1&cHash=9c041d070afrackkom#gb_found
- http://www.scheerbart.de/ps_0013.htm
- http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Scheerbart
- http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26529/1.html Dachgärten für alle
FF Schwulebisch
Lesbisch sein ist Privatsache -> keine gute Werbung für Mädchenfussball bzw. Angst Ansteckung / Umdrehen -> WHO / ICD -> Drogis --> Erhöhte Outing"gefahr"
keine geouteten homosexuellen ProfifussballER
Finsteres Mittelalter Rund 17_12_2006
Punkt 5 und 6 von Anträge -> Geschlecht, Orientierung, Migration, Bildung
Sportjugend NRW 1/3 Frauen
Fußball isoliert Sexualisierte NRW Bayern SV okay Sport okay BUNDjugend, GJ okay JU?
THW, FFW, Chor ? Fitnesstudio LA Vereinsförderung KJP als Instrument Stadt Land Grün
Rezepte
Rezept für Schokokekse
100 g Butter oder Magarine 100 g Zucker 1 Ei 0,5 gestrichener Teelöffel Salz 1 Vanilleschote 175 g Mehl 100 g halbbittere Schokolade (zerkleinert) oder Kakaopulver (kein Kabapulver mit weiterem Zucker)
Nach Bedarf noch etwas Wasser oder Milch, für süße Kekse das Kakaopulver teilweise durch Kabapulver ersetzen.
Fett schaumig rühren und Zucker langsam hinzugeben, danach Ei, Salz und den Inhalt der Vanilleschote hinzugeben. Nun Mehl und Schokolade hinzugehen und gut verrühren. Danach mit einem Eßlöffel Klekse auf ein Bleich geben. 225 Grad, 10-15 Min, Vorsicht die Kekse werden schnell dunkel und dann schwarz.
Für alle weiteren Zutaten: Das ACM-Magazin ist ein zwölfseitiges Heft, das grundlegende Informationen zur medizinischen Verwendung von Cannabis und Dronabinol enthält, darunter Einsatzgebiete, praktische Hinweise zur Anwendung, Nebenwirkungen, rechtliche Lage und Verschreibungsmöglichkeiten. http://www.cannabis-med.org/german/download/magazin2007.pdf
Häufig gestellte Fragen http://www.cannabis-med.org/german/nav/home-faq.htm
Antrag Einschränkung der Grundrechte ist ein Verbrechen
Antragstext
Die GRÜNE JUGEND spricht für die Schaffung einer Sanktionierungsmöglichkeit ("Im Recht bedeutet das Wort Sanktion soviel wie Bestrafung nach einer Straftat/einem Vergehen. Im Rechtswesen allgemein bestehen Sanktionen aus den durch die Gesetze vorgesehenen Maßnahmen bei Fehlverhalten. Sanktionen dienen hier auch der Prävention", http://de.wikipedia.org/wiki/Sanktion) bei illegalen Einschränkungen oder Verletzungen der Grundrechte durch den Staat aus. Opfer illegaler staatlicher Handlungen wie missbräuchlicher Polizeigewalt (z.B. rechtswidrige Hausdurchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl und ohne Gefahr in Verzug, unverhältnismäßige "Kessel" bei Demonstrationen) sollte eine Entschädigung zustehen. In besonders schweren Fällen mutwilliger und völlig unverhältnismäßiger Grundrechtsverletzungen sind auch die handelten Staatsdiener persönlich haftbar.
Quelle der Idee
Begründung
Es kann nicht sein dass staatliche Stellen willkürlich Grundrechte einschränken und dabei keinerlei Sanktionen fürchten müssen. Als jüngstes Beispiel sei die unbegründete Nichterteilung von Akkreditierungen zum G8 Gipfel erwähnt. Hier wurde mit System und mutwillig die Entscheidung ob eine Journalistin ihre Grundrecht auf Pressefreiheit und Berufsausübungsfreiheit wahrnehmen durfte von einen Ja vom BKA abhängig gemacht. Die schnelle und eindeutige Entscheidung des Verwaltungsgericht Berlin im Fall Marily Stroux und das Zurückrudern des Bundespresseamtes zeigt, dass von den ausgeschlossen Journalisteninnen keine konkrete Gefahr ausgingt sondern alleine auf eine konkrete Empfehlung des BKA mal eben schnell Grundrechte missachtet wurden. Zudem: "Die Gründe, eine Akkreditierung zu verweigern, seien so auch für die Bundesregierung nicht immer nachvollziehbar, musste deren Sprecher Wilhelm heute einräumen." - Spiegel ONLINE, "Reporterin klagt sich bei G-8-Gipfel ein", 01.06.2007
- Weitere Fälle
- Polizei als Freiheitsräuber
- "Die Geheimdienste hatten seit 2005 auf eine Dienstanweisung von Ex-Innenminister Otto Schily (SPD) hin online Computer ausgespäht. Der Bundesgerichtshof hatte dies im Februar 2007 mangels gesetzlicher Grundlagen untersagt.", Schäuble will für den Bundestrojaner das Grundgesetz ändern, Spiegel ONLINE, 02.06.07
- Dazu passend eine Aussage von GdP-Vorsitzenden Konrad Freiberg: "Im Gegensatz zu Stasi-Methoden lasse sich das Vorgehen der Polizei für jeden mit rechtsstaatlichen Mitteln überprüfen.", Polizeigewerkschaft kritisiert US-Sicherheitsvorgaben, Spiegel ONLINE, 01.06.2007
- Tor-Server-Betreiber stellt nach Razzia Anonymisierungsserver ab - Mensch beachtete die Uhrzeit der Durchsuchung, der riecht nach Gestapo Methode
Wassertext
selbst_bewusst_wasser_nutzen
Am 22.03. war der Tag des Wassers. An den meisten von uns ist dieses Datum einfach vorbei gezogen. Das Wasser aus dem Wasserhahn ist für viele von uns noch viel selbstverständlicher als der Strom aus der Steckdose.
Sauberes Süßwasser ist Luxus
Laut UNO sind haben 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser (20% der Weltbevölkerung) und mehr als doppelt soviel leben mit keinen oder nur sehr schlechten Sanitären Einrichtungen. 12 Millionen Tote fordert verunreinigtes Wasser jeden Jahr. Die internationale Nachhaltigkeitskonferenz im Jahr 2002 hat das Thema Wasser an zentraler Stelle. Die internationale Staatengemeinschaft beschloß, die Zahl der Menschen ohne Zugang zu Wasser bis 2015 zu halbieren. Allerdings ist wie bei allen internationalen Beschlüssen zu Themen wie Wasser, Ernährung oder Bildung das Papier sehr geduldig und es erfordert wie Arbeit und Druck auf nationale wie auf internationaler Ebene damit die Beschlüsse auch Realität werden.
Leitungswasser = Trinkwasser = Lebensmittel
In Deutschland haben wir solche Probleme nicht. Die Trinkwasserverordnung garantiert uns ein hochwertigen Produkt, verfügbar an fast jedem Wasserhahn dieser Nation. Wasser ist und bleibt für uns die wichtigste Ressource dieser Erde. Jeden Tag brauchen wir 3-5 Liter Wasser, bekommen wir diese nicht droht schon nach wenigen Tagen der Tod. Um so wichtiger ist die Forderung nach einem universellen Menschenrecht auf Wasser.
Wasser als Ware
Die Versorgung mit Wasser ist nicht nur lebenswichtig, sondern auch ein riesiger Markt, der in den letzten Jahren einer massiven liberalisiert wurde. Das allgegenwärtige internationales Abkommen über Liberalisierung von Dienstleistung besser bekannt als GATS umfaßt auch den Bereich Wasser. Gerade die Entwicklungsländer werden hier massiv unter Druck gesetzt ihr bisher staatlichen Dienstleistungen zu privatisieren und ausländischen Anbietern den Zugang zu diesem Markt zu eröffnen. Aber auch in Deutschland gibt es in vielen Ort im Hintergrund der allgemein Finanzschwäche der Gemeinden Überlegungen die Wasserversorgung komplett an Private abzugeben.
Hier noch 3 Tips für den Alltag:
Tip #1 Zuhause sparen ohne Verzicht
Mit einfache Druckminderen für die Dusche und Perlatoren für Wasserhähne kann jeder ohne großen Aufwand Wasser sparen. So hat mensch beim Händewaschen keine Vollstrahl mehr, sondern einen weichen mit Luft vermischten Strahl, der genauso gut säubert. Außerdem kann mensch auch den Spülkasten der Toilette mit einer Spartaste ausrüsten oder einfach durch den Einsatz von Steinen das Spülkastenvolumen verkleinern. Ist der Einspareffekt pro Spülung nur gering, übers Jahr kommen so einige Liter und damit Euro zusammen. Auch eine volle Spülmaschine spart Wasser. Solche einfache Sparmöglichkeiten sparen nicht nur Wasser, sondern bei Warmwasser auch direkt Energie und auf jeden Fall Geld.
Tip #2 Verstecktes Wasser in Lebensmitteln
In vielen Nahrungsmitteln stecken enorme Menge Wasser. Beispielsweise steckt in einem Stück Rindfleisch sowohl der Wasserverbrauch für das Tierfutter, welches das Rind in seinem gesamten Leben konsumiert hat, das eigentliche Trinkwasser des Tieres sowie das Wasser, daß bei der Verarbeitung des Rindes verbraucht wurde. Summiert mensch diese einzelnen Posten zusammen, so ergebt sich die gigantische Summen von 15.000 Litern. Ein Kilo Getreide braucht beispielsweise. "nur" 1.500 Litern. Auch in einem Liter Orangensaft stecken bis zu 1.000 Liter Wasser !
Tip #3 Verstecktes Wasser in anderen Produkten
Die Produktion eines Auto kann 10.000 bis 20.000 Liter Wasser verbrauchen. Kleidung besteht entweder aus Pflanzenfaser, welche Wasser gebraucht haben oder aus synthetischen Fasern, die in ihrer Herstellung ebenfalls sehr wasserverbrauchend sind. Bei dem Bleichen oder Färben von Textilien werden ebenfalls pro Kilogramm durchschnittlich 100 Liter Wasser verbraucht. Somit verbrauchen wie bei fasten jedem Produkt, daß wir nutzen, unbemerkt viel Wasser. Wichtig ist hier ganz allgemein, die gesamte Ökobilanz eines Produktes zu betrachten.
Dieser Text behandelt keines der Themen tiefgehend, sondern soll eher als Überblick über die vielen Aspekte des Themas Wasser dienen.
Rauchen - Wie damit umgehen
Seminare
- Sollten so angelegt sein, dass sie barrierefrei, auch für Drogenkonsumenten, sind. Dass bedeutet: Pausen einplanen. Für Menschen angemessene sanitäre Einrichtungen.
- Raucherinnenbereiche in oder außerhalb von Gebäuden sollten so gelegen sein, dass keine anderen Menschen regelmäßig hindurchmüssen
- Eine gute Möglichkeit ist es, wenn es draussen Warm ist ein Pavillon, wenn es kalt ist, ein Zelt gibt. Das sollte durchaus mit Sofas und genügend Tischen ausgestattet sein. Merke: Nichtraucherschutz und Raucheriräume müssen nicht in diskriminierende Zustände ausarten.
- Organisatorinnen: Bei Veranstaltungen wie dem BuKo oder einer BDK wird geraucht werden, also plant auch eine günstig gelegene Raucherinnenzone ein, günstig = wenig ausgrenzend, stark schützend.
- Niemanden Rauch ins Gesicht blasen. Wenn es doch aus Versehen passiert, zeigt ein kurzes Sorry das Bedauern
- In geschlossenen Räumen, insbesondere Schlaf- und Eßräume, ist zu fragen: Ist das Rauchen hier, am Fenster, in einem anderen Raum oder draußen okay ?
- Nichtraucherinnen: Nutzt ein Veto so oft wie nötig und so selten wie möglich
- In Anwesenheit von Menschen, die aufgrund von akuten oder chronischen Erkrankungen besonders anfällig sind, Schwangere sowie Kindern wird nicht geraucht.
- Liebe Raucherinnen, es gibt Nichtraucherinnen, die sich durch euer Verhalten belästigt oder geschädigt fühlen, haben sie vielleicht Recht ?
- Liebe Nichtraucherinnen, es gibt Raucherinnen, die sich durch euer Verhalten ausgegrenzt oder diskriminiert fühlen, haben sie vielleicht Recht ?
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- Sommerakademie:Startseite#FaFo Drogen (Sofia, Christina & Max)
- FF-Drogen:Broschüre
- Drogen in Gesellschaften und Kulturen
- Drogenseminar in NDS (LAK NDS)
- PM zum Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen am 21. Juli
- Mit Eltern über Drogen sprechen
- Für eine drogenmündige Gesellschaft!
