Alkohol
aus dem Wiki der GRÜNEN JUGEND
Antrag für den Herbstbuko 2008
Inhaltsverzeichnis |
Antrag
Sachliches
12 / 24 g = 6,6 / a
Der Durchschnittsverbrauch ist deswegen kein geeignetes Mittel um den Erfolg von Alkoholpolitik zu messen. http://www.bmelv.de/cln_044/nn_1196770/DE/03-Ernaehrung/04-Forschung/NationaleVerzehrsstudie/2teAuswertungsrunde-Regionales.html__nnn=true
Politisches
Wir wenden uns gegen eine Verschärfung des Jungendschutzgesetzes.
Wir wenden uns gegen ein populistische Alkoholpolitik, die nicht bei den Ursachen ansetzt, Jugendliche verunklimpft oder im Namen der Gesundheit Freiheiten bedenkenlos einschränkt.
Werbung und Sponsoring sehen wir grundsätzlich kritisch, speziell bei gefährlichen Gütern wie Autos oder Drogen. Wir fordern ein absolutes Werbeverbot, warnen aber davon den Einfluss dieser Massnahme gegen Alkoholprobleme zu überschätzen.
Wir fordern eine vereinheitliche Alkoholsteuer, deren Höhe sich nach dem Alkoholgehalt richtet.
Zur Durchsetzung des Abgabeverbotes an Betrunkene ist der Automatenverkauf zu verbieten.
Für den Verkauf von alkoholischen Getränken mit mehr 20% Alkoholgehalt fordern wir spezielle Fachgeschäfte. Diese dürfen keine Werbung machen, keine Mengenrabatte oder ähnliches geben. Staatsläden?
Nacht ÖPNV
Eine besondere Verantwortung kommt medizinischen Fachkräften zu.
Begründung
Grundlagen
- [Quelle: Fact sheet „Alcohol Policies�, Institute of Alcohol Studies, London, http://www.ias.org.uk/resources/factsheets/policies.pdf]
