Aktionstag 2008 Global Marijuana March

aus dem Wiki der GRÜNEN JUGEND

Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Umsetzung

  • Zuständige: Julia Seeliger könnte sich in diesem Fall auch noch mal beteiligen.
  • Todo:
    • Reader mit Aktionsideen
    • GJ Flyer zum Verteilen am GMM
    • Cannabis Starterkit mit Flyern etc.
  • Zeitplan
    • 2. Buko: Brainstorming
    • ...
    • 1. April 2008: Alles fertig
    • Saturday May 3

Beteiligte Ortsgruppen

  • GJ Miesbach
  • GJ Erlangen
  • GJ Weimar

Aktions-Ideen

Material

  • Flyer 1: GMM & Cannabispolitik
    • Zielgruppe: Passantinnen
  • Flyer 2: Cannabispolitik & Kiffer
    • Zielgruppe: Kiffer
    • Stand up for your rights, was kannst DU für die Legalisierung tun?
  • Infopapier 1: Was ist Hanf (Pflanze)?
    • Samen ohne Wirkstoff etc.
    • Nutzhanf
  • Infopapier 2: Was ist Cannabis (Droge)?
    • Broschüre der DHS
    • Rechtsstatus Deutschland, Niederlanden
    • Konsumentinnenzahlen etc
  • Vorlagen für den GJ-Eindruckflyer
  • Für den Umfang des Flyers beachtet Ihr bitte folgende Angaben:
    • Innenteil: ca. 3900 Zeichen (ohne Bild!)
    • Randspalten: je ca. 750 Zeichen
    • Rückseite: ca. 1900 Zeichen

Informationen

Der Beschluss

Aktionstag 2008 Global Marijuana March
18.05.2007: Beschluss der GRÜNEN JUGEND auf dem 28. Bundeskongress in Halle.

Am 1. Samstag im Mai 2008 wird ein Aktionstag zur Legalisierung von Cannabis durchgeführt, der den Global Marijuana March unterstützt. Der Bundesvorstand und das Fachforum Drogen sollen den Aktionstag entwerfen und koordieren, um den Ortsgruppen die inhaltliche Arbeit abzunehmen.

Die Ortsgruppen sollen diese weltweite Aktion unterstützen und sich diesen Termin im Vorraus vermerken. Allerdings müssen die Ortsgruppen nicht direkt am Global Marijuana March mitwirken sondern können die, von der Koordination vorgeschlagene, Aktion zur Legalisierung durchführen.

Alte Begründung als Erklärung

In der letzter Zeit steht die Legalisierung von Cannabis oft wieder in den Medien. Viele Cannabis-KonsumentInnen haben aber bereits ihr politisches Interesse und politischen Aktionismus an Cannabis verloren, es stehen ganz andere Forderungen und Ideen im Vordergrund. Kiffen muss wieder politisch werden und bevor die Wissenschaft leider auf dem Rücken der Medizin versuchen muss eine Anerkennung für Cannabis zu schaffen wollen wir ganz andere Zeichen setzen. Viele Menschen vergessen bei dem Thema mögliche BürgerInnenrechtsverletzungen. Wir wollen uns für ein Recht auf Rausch einsetzen und Cannabis als Genussmittel anerkennen. Dabei fordern wir gleichzeitig mehr Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Cannabis. Wir wollen den Aktionstag speziell auf Cannabis reduzieren, weil es immer noch die meisten KonsumentInnen unter den „illegalen Drogen“ hat und deutlich mehr Anklang in der Gesellschaft erfährt als andere Drogen. Wir wollen diese weltweite Aktion unterstützen, da dieses Jahr leider nur 3 Städte in ganz Deutschland an dem Marsch teilgenommen haben. Dabei hoffen wir mögliche Vorurteile abzubauen, um mehr Verständnis zu vermitteln und politisch und öffentlich Druck zu machen.

Persönliche Werkzeuge