AK Tierrechte NRW

aus dem Wiki der GRÜNEN JUGEND

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Inhaltsverzeichnis

Ziele und Inhalte des Arbeitskreises

Seit dem 26.7.2002 ist der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz verankert (Artikel 20a GG). Trotzdem ist das Tierleid immens und der Tierschutz erweist sich gegnüber ökonomischen Interessen und Lobbyeinflüssen in allen Bereichen als zu schwach. Millionen von Tieren leiden für die trivialsten Zwecke in der Bundesrepublik Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Ihre Leidensfähigkeit macht diesen Zustand unerträglich, denn als empfindsame Lebewesen verdienen sie unseren Schutz und müssen in ihren Rechten gestärkt werden. Uns eint die Überzeugung, dass der Umgang mit Tieren rechtsstaatlich geregelt werden muss. Hierzu vereint der Arbeitskreis TierschützerInnen und TierrechtlerInnen, die Fleisch essen, vegetarisch oder vegan sind. Gemeinsam wollen wir das Thema Tierschutz in der internen Diskussion der Bündnis- und Junggrünen präsenter machen und auch in der Außenwirkung verdeutlichen, dass nur wir die wirkliche Alternative für den politischen Tierschutz und die Rechte der Tiere sind. So haben wir als Arbeitskreis auch an einem stärkeren Profil des Tierschutzes im Grundsatzprogramm der Grünen Jugend NRW mitgewirkt.

Koordination und wichtige E-Mail-Adressen

Koordination

Die KoordinatorInnen dieses Arbeitskreises sind Anne Hinzke aus Dortmund und Luca Straßner aus Kevelaer

Kontakt

  • Anne: anne.hinzke@gmx.de
  • Luca: luca.str@gmx.net

Falls es also Interesse an diesem Arbeitskreis geben sollte, meldet euch bei einer/einem von uns beiden.

Verteiler

Ausserdem gibt es einen AK Tierrechte Verteiler den ihr unter der Adresse:

  • ak-tierrechte@lists.gruene-jugend-nrw.de

Wir würden uns freuen wenn das ein aktiver und lebendiger Verteiler und somit auch AK bleibt und erst recht wird!!!

AK Tierrechte und die Arbeit in der GRÜNEN JUGEND NRW

Anträge & Formelles

Nachdem Ihr Euch angemeldet habt, könnt Ihr zu Eurem Spezialgebiet Informationen einfügen, Texte bearbeiten und neue Vorschläge einbringen. Weitere Stichpunkte zu den Inhalten folgen. Wäre super, wenn alle zu ihrem Thema recherchieren und erste Forderungen und Inhalte formulieren!

Tiere in der Unterhaltungsindustrie

Zoos spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Arten. Bei ihrem Erhalt und Betrieb muss zwischen Aspekten des Artenschutzes und dem Schutz des Wohlergehens des einzelnen Tieres abgewägt werden. Vorrang hat der Schutz der natürlichen Lebensräume der Tiere.

Für Menschenaffen wird die Einführung von Grundrechten auf Leben, Freiheit und Unver-sehrtheit gefordert, da sich so ihre Lebensräume besser schützen lassen und ihre herausragen-den kognitiven und emotionalen Fähigkeiten und Eigenschaften und eine damit besonders große Leidensfähigkeit ethisch berücksichtigt werden.

Im Bereich der Zirkusse ist ein vollständiges, bundesweites Wildtierhaltungsverbot das Ziel: der Wanderzirkusbetrieb kann nachweislich den Tieren kein auch nur ansatzweise artgerech-tes Leben ermöglichen.

Delfinarien bedeuten für die Tiere eine ungeheure Qual. Sie müssen bundesweit verboten werden.

Tiere in der Landwirtschaft

Der Trend zur Industrialisierung der Landwirtschaft stellt eines der Hauptprobleme dar: bäu-erliche Betriebe werden durch einen radikalen Preiswettbewerb verdrängt, während die agro-industrielle Tierhaltung in immer weitere Regionen vordringt. Ein Beispiel stellen die zahlrei-chen Hähnchenmastanlagen im Emsland dar. Auch im Kreis Steinfurt wurden im Jahr 2008 mindestens 13 Anträge für große Hähnchenmastsställe mit insgesamt 800.000 Mastplätzen gestellt. Im Osten Deutschlands boomt der Bau von Schweinemastanlagen. Diese regionalen Probleme haben eine bundesweite und globale Dimension, da sie große ökologische Probleme verursachen - ein steigender Anfall von Gülle und eine Zerstörung des Landschaftsbildes sei-en hier als Beispiele genannt – und da sie einen Bezug zur Agrarpolitik auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene haben: Bundesagrarministerin Aigner fördert eine Politik der intensiven Landwirtschaft und lässt sich primär von den Interessen der Agrar-Lobby leiten. Die Anzahl der „Nutztiere“ in der Landwirtschaft legt offen, wie weit bereits die unheilvolle Entwicklung der Landwirtschaft vorangeschritten ist: 2007 gab es rund 80.000 Schweinehalter. Die Gesamtzahl der Schweinehalter sinkt, während die Betriebe immer größer werden. 80% aller Schweine leben in Anlagen mit mehr als 400 Tieren. Deutschland ist mit knapp 27 Millionen Schweinen der größte Schweinerzeuger in der Europäischen Union. Im Bereich der Hähnchenmast werden jedes Jahr fünf Milliarden Masthühner in der EU ge-schlachtet. Deutschland produziert 480 Millionen Tiere und gehört somit zu den fünf größten Hühnerproduzenten EU-weit. In der Kaninchenzucht sterben jährlich mehr als 24 Millionen Masttiere in Deutschland, die häufig in kleinen Käfigen auf engstem Raum gehalten werden. Wir stellen uns dieser Entwicklung entgegen, weil durch die geringen Stallgrößen eine artge-rechte Haltung unmöglich ist, die auf schnelles Wachstum ausgelegte Zucht und Mast zu Schäden, Erkrankungen und Leiden führen, die notwendige Tierbetreuung nicht geleistet werden kann, und ein präventiver Arzneimitteleinsatz die Regel ist.

Im Bereich des Tierschutzes in der Landwirtschaft fordern wir deshalb:

- dass der Gesetzgeber auf den Boom der agroindustriellen Mastanlagen reagiert und solche Bauvorhaben von einer Privilegierung im Außenbereich nach § 35 BauGB aus-schließt - dass die ideologisch motivierte Streichung der Fördermittel für den Bioland-Bau durch Schwarz-Gelb beendet wird, damit der Bio-Boom, der tiergerechte Haltungsformen eher ermöglicht, endlich auf den Äckern und in den Ställen der Bundesrepublik an-kommt, und ein Weg hin zur Dezentralisierung landwirtschaftlicher Strukturen be-schrieben wird - dass Tiertransporte auf höchstens acht Stunden beschränkt werden - dass eine artgerechte Haltung gewährleistet ist, im Einzelnen bedeutet dies beispiels-weise:

- In der Schweine- und Rindermast: - Erhöhung des Platzangebotes - Verbot von Vollspaltenböden und die Einführung eingestreuter Liegeflächen - Gruppenhaltung - Geeignetes Beschäftigungsmaterial - Auslaufmöglichkeiten - Verbot der Kastration ohne Betäubung - In der Hähnchenmast: - Verbot schnellwachsender Rassen, da diese zu Missbildungen und Erkrankun-gen führen - Einrichtung eines strukturierten Stalls, in dem die Tiere ihren artspezifischen Angewohnheiten nachgehen können - Artgemäße Fütterung - In der Kaninchenmast: - Abschaffung der Käfighaltung - Ausschließliche Gruppenhaltung - Ausreichendes Platzangebot und Auslauf

Um Schritte hin zu einer tiergerechteren Landwirtschaft zu gehen, muss neben gesetzlichen Regelungen ein Weg in Richtung einer neuen Konsumethik beschrieben werden, d.h. der Verbraucher muss durch gezielte Informationen und Aufklärung in die Lage versetzt werden mit seinen Konsumentscheidungen Beiträge zu einer artgerechten Tierhaltung zu leisten. Der Konsum von Fleisch muss hierbei reduziert werden, da es sich um ein ineffizientes Le-bensmittel handelt, in dessen Produktionsverlauf 90% der Biomasse verloren gehen. Konkret bedeutet dies, dass für ein Kilogramm Fleisch 10 kg Getreide benötigt werden, was die Welt-hungerkrise verschärft. Ökologisch sind Umweltbelastung durch Methan, CO2 und Ammoni-akdämpfe und Nitratverseuchung von Boden und Grundwasser sowie die Zerstörung des Re-genwaldes für Futtermittel die Folgen des massenhaften Fleischkonsums in den reichen In-dustrieländern. Gesundheitlich sind die im Fleisch enthaltenen gesättigten Fettsäuren und Cholesterin schäd-lich. Eine vegetarische Ernährung ist aus gesundheitlicher und ökologischer Sicht vorteilhaft.

Wildtiere

Leider ist es so, das Wildtiere nicht genug geschützt werden. Aber warum ? Diese Frage kann keiner beantworten. Es gibt jedenfalls Menschen die am töten Spass haben. Diese Art von Menschen heißen Jäger. Grade mal 0.3% der Jäger sind Berufsjäger, der Rest sind Hobbyjäger. Wisst ihr, was die Geschichte des Jagdgesetzes ist ? Nein dann lest euch das mal durch:

In Deutschland ist der größte Teil des Jagdrechts im Bundesjagdgesetz und in den Jagdgesätzen der Länder geregelt.

Die Grundlage der einheitlichen Gesetzgebung wurde von Georg Mardersteig 1932 in Verbindung mit anderen geschaffen. Das Gesetz, welches heute noch gilt, wurde von Reichsjägermeister Hermann Göring 1934 als das Reichsjagdgesetz in Kraft gesetzt, und es galt als fortschrittlich. Erstmals wurde damals die Hege des Wildes und seiner Umwelt zur ersten Jägerpflicht.


Also auf deutsch: Das Jagdgesetzt ist das einzige Gesetz aus Nationalsozialistischen Zeiten das heute noch Rechtskräftig ist.


Beispiel NRW: Lebendfangfallen sind leider teils noch legal. Welches Tier da nun hereinläuft egal. Hund, Katze, Maus. Alles wird erschlagen. Das war kein Spass, es ist leider so: Jedes Tier, bis auf dem Feldhasen, wird erschlagen. Der Hase hat es da noch relativ gut, er wird erschossen. Das ist für das Tier nicht so schmerzhaft als wenn es erschlagen wird. Jedenfalls ist es so, das es eine Qual für das Tier ist. Was die wenigsten Wissen: Der Feldhase ist vom aussterben bedroht.

Es gibt sogar einen Jäger, der Macht Hosen aus Katzenfell. Der anderen gibt es einen Kick wenn sie auf dem Hochsitz trohnt und Tiere erschießern kann.


Ich appeliere hier an alle Tierschützer und an alle die, die klar denken können und wissen das Jagd schlecht ist. So darf und kann es nicht weitergehen.


Wir müssen zusammen an den nächsten Umweltminister des Landes NRW appelieren:

Jagd, Nein danke

Gesetze von Göring, Nein danke

Tiere in der Forschung

Jährlich leiden in der EU 12 Millionen Versuchstiere in Laboren. Die Tierversuchszahlen sind auch in Deutschland steigend: so starben im Jahr 2007 100.000 Tiere mehr in Tierversuchen als im Jahr 2006, insgesamt also rund 2.600 000 Wirbeltiere. Etwa 34 Prozent der Tiere werden in der Grundlagenforschung, 19 Prozent für die Entwick-lung von Arzneimitteln und sechs Prozent bei Toxizitätstestes eingesetzt. Immer wieder werden skandalöse Zustände in den Versuchslaboren aufgedeckt, die eindeuti-gen Tiermissbrauch dokumentieren.

Langfristiges Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche. Weg dorthin ist die staatliche inhalt-liche und finanzielle Förderung der Erforschung von Alternativmethoden. Hierbei müssen staatliche Gelder anders investiert werden, die subventionierte Tierquälerei muss ein Ende haben. Derzeit werden – den Interessen der mächtigen Tierversuchslobby entsprechend – 30 Millionen Euro in neue Versuchslabore investiert, während für die tierversuchsfreie For-schung gerade einmal 4 Millionen Euro gewährt wurden. Tierversuche sind nach derzeitiger gesetzlicher Lage nicht genehmigungspflichtig sondern müssen lediglich gemeldet werden. Alle Tierversuche, die noch nicht ersetzt werden können und wissenschaftlich belegbar einen rechtfertigenden Erfolg herbeiführen würden müssen deshalb in Zukunft durch eine neu eingerichtete Ethikkommission bestehend aus Sachver-ständigen, TierschützerInnen und TierrechtlerInnen untersucht werden. Nach einer Abwägung über die ethische Tragbarkeit eines Versuches ist diese Kommission ermächtigt, den Versuch im Zweifelsfall abzulehnen.

Diskussionen über Anträge & Formelles

  • Hier eure Kommentare, Kritik & Änderungswünsche

Tiere in der Unterhaltungsindustrie

  • Zoos: Dass einzelne (fühlende) Tierindividuen schützenswert sind scheint mir offensichtlich. Aber warum sollen Arten erhalten werden? Natürlich ist es wichtig die Lebensräume in einigermaßen stabilen Kreisläufen zu erhalten (Nein, dies ist kein Aufruf zur Jagd). Dazu gehört auch die Fauna. Ist diese aber erstmal zerstört, fällt es mir schwer einzusehen, warum Tiere in Zoos gehalten werden sollen. Die letzten Tiger im Zoo erhalten und zu vermehren, wozu soll das gut sein? Deshalb scheinen mir die Interessen des einzelnen Individuums vor dem der Arterhaltung zu gehen.
  • Delfinarien: Von den Befürwortern von Delfinarien werden häufig die Erfolge in der Therapie von Kranken angeführt. Diese Erfolge scheinen jedoch alles andere als gesichert zu sein. Grundsätzlich habe ich nichts gegen alternative Heilmethoden, deren Wirksamkeit nicht erwiesen ist. Die Grenzen sehe ich allerdings erreicht, wenn darunter nachweislich Wesen zu Schaden kommen.

Tiere in der Landwirtschaft

Kurz vor Schluss heißt es:

Um Schritte hin zu einer tiergerechteren Landwirtschaft zu gehen, muss neben gesetzlichen Regelungen ein Weg in Richtung einer neuen Konsumethik beschrieben werden, d.h. der Verbraucher muss durch gezielte Informationen und Aufklärung in die Lage versetzt werden mit seinen Konsumentscheidungen Beiträge zu einer artgerechten Tierhaltung zu leisten.


Erstmal ist dieser Absatz durchaus richtig und ich würde es mir genau so wünschen, allerdings ist mir der Gedanke gekommen, dass die "Konsumethik" sich in einem kapitalistischen System, in dem jeder Produzent nur nach Profit orientiert sein kann auf Dauer und jeder Konsument natürlich eher auf den Preis als auf den Inhalt guckt, meiner Meinung nach nicht umbedingt realisierbar ist. Man müsste schon das System an sich so verändern, dass den Tieren und grundsätzlich dem Leben einfach mehr Gewichtung hinzukommt und der Profitgedanke in den Hintergrund gerät. Wenn wir eine neue Ethik beschreiben wollen, müssen wir in die Köpfe von den Menschen eindringen und somit auch ins gesamte System, denn jeder Kopf ist ein Teil des Systems. Ich denke wir müssten anders ansetzten.

Tiere in der Forschung

Deadline für die Bearbeitung von Anträgen etc.

Aktuelle Deadline verstrichen - aktuell keine laufende Deadline

AK Treffen

  • Unser Gründungstreffen fand auf der Sommer - LMV in Schleiden - Gemünd statt. Wir hatten eine allgemeine Diskussion über die Arbeit und Aufgaben eines Tierrechte AK´s und anschliessend eine speziellere Diskussion über eine Kampagne von Peta (Vergleich des Holocausts mit der heutigen Massentierhaltung. Nähere infos: www.peta.de.

Auf diesem Gründungstreffen wurde Lara Haasper als vorläufige Koordnatorin bestimmt.

  • Unser "erstes echtes" Teffen fand im September 2006 in der Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf statt. Als Referenten hatten wir einen freien Kameramann und Tierrechtsfilmemacher, der uns Filme aus der Massentierhaltung zeigte und uns über die Situation in der Massentierhaltung aufklärte. Zur Unterstützung unseres AK´s waren einige von der LAG Grüne für Tierrechte anwesend, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Auf diesem Treffen wurden die KoordinatorInnen gewählt. Des weiteren wurde beschlossen, einen umfassenden Tierrechtsantrag zur JMV vorzubereiten (der Anfang vom angenommenen "`Vegan-Antrag").
  • Das nächste Treffen war auf der JMV 2006 in Münster. Bei diesem kurzen Treffen (zusammen mit dem AK Öko) im Rahmen der JMV wurde nocheinmal der "Vegan-Antrag" besprochen und weitere Themen, sowie ein gemeinsames Treffen mit dem AK Ökologie zum Thema Tierversuche beschlossen.
  • Das Treffen mit dem AK Ökologie zum Thema Tierversuche fand am 24. März im Grünen Zentrum Münster statt. Es wurde ein Input zum Thema gehalten und danach eine Diskussion geführt. Es wurde ein Antrag zum Thema Tierversuche beschlossen, der von Lara vorbereitet und danach im Wiki bearbeitet werden soll (siehe oben). Zudem wurde eine Aktionsbeschreibung (für Basisgruppen der GJ NRW --> zu finden im Internbereich auf www.gruene-jugend-nrw.de) zu einer Osteraktion entwickelt und eine gemeinsame vegane Osteraktion der GJ NRW am 7. April beschlossen. Dazu wurde angeregt gemeinsam im Wiki einen Fragebogen zu Tierrechtsthemen zu entwickeln, um diesen bei der LMV in Dortmund den Mitglieder vorzulegen und daraus weitere Themen zu erarbeiten (Fragebogenentwicklung siehe oben).

Anschließend trennten sich die AK´s für eigene interne Planungen. Von unseren Mitgliedern gab es die Idee zu einer Zusammenarbeit mit dem AK Wirtschaft (Anfrage wird noch gestellt) und zum Thema Jagd.

  • Die vegane Osteraktion wurde am 7. April 2007, also am "Ostersamstag" in Dortmund durchgeführt. Die Aktion wurde vom AK Tierrechte zusammen mit dem AK Öko und der Grünen Jugend Dortmund aufgezogen. Wir verteilten Flyer zum Thema "Frohe Ostern - Auch für Hühner" (Infos über Massentierhaltung in der Eierindustrie & Veganismus) und vegane Waffeln und Kekse. Auch wenn wir wohl nicht viele "bekehren" konnten, war es eine tolle Aktion und alle Beteiligten hatten ihren Spaß :).

Termine

AK Treffen am--.--.2010 in ------------ nächste LMV: 13/14.11.2010 Velbert

Ideen und Vorschläge - Diskussionsplattform

Hier könnt ihr eure Vorschläge und Ideen zu Inhalten, Zielen und Aktionen des AK Tierrechte eintragen. Bei Interesse bitte mit Name und Kontakt E-Mail.

Weblinks

Wie wäre es mit einer kleinen Sammlung von interessanten Links zum Thema Tierrechte, Vegetarismus, etc. Hier wären ein paar Vorschläge:

www.goveggie.de -> gut aufbereitete Informationen und leckere vegetarische, sowie vegane Rezepte

Projekte

Ernährung

Filme

Persönliche Werkzeuge