AK Ökologie NRW

aus dem Wiki der GRÜNEN JUGEND

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Inhaltsverzeichnis

Koordination

Seit der LMV in Nettersheim 2011 koordinieren Lars Schellhas aus Neuss und Laura Thoben aus Münster den AK Ökologie.

Bei Fragen oder wenn ihr in den Ak- Verteiler aufgenommen werden wollt, könnt ihr einfach eine e-mail an:

lars.schellhas@hotmail.de oder lthoben91@hotmail.com schreiben.


Wenn ihr auf den Verteiler wollt ist es aber am besten, wenn ihr euch unter folgender Linkadresse anmeldet: [1] Denk dran, die Bestätigungsmail wirkungsvoll zu bestätigen. Daran ist es bei manchem/r gescheitert. =)

Es existiert seit November 2011 außerdem eine Facebookgruppe zum weiteren Austausch: [2]

Über den Verteiler und die Gruppe werden Termine besprochen,Themen diskutiert und Sonstiges ausgetauscht. Es wäre toll wenn noch mehr von euch aktiv mitschreiben und mitdiskutiern würden, also meldet euch einfach.

kommende Termine

2. April 2012: Telefonkonferenz zum "Energie und Klima"-Seminar:

  • Ab 21.00 Uhr:
    • Tel.: 0211 41879800
    • Raum-Nr.: 23141#
    • PIN: 12345#

??? 2012: "Energie und Klima"-Seminar

Themen

Wir haben auf der LMV in Nettersheim November 2011 über ein Thema gesprochen, zu dem wir dieses Jahr auch ein Seminar veranstalten möchten, an dessen Ende ein ordentlicher Antrag für die nächste LMV erarbeitet werden soll. Es geht um das Thema:

"Energie und Klima" (evtl. Zusammenarbeit mit AK EFI)

(Weitere Infos siehe "Seminar: "Energie und Klima")


verbliebende Ideen aus vergangener Koordination:

  1. Wie viel Ökologie ist ökonomisch sinnvoll? (evtl. Zusammenarbeit mit AK wirtschaft?)
    • Welche regenerativen Energien sind wie, wie viel und zu welchem zeitpunkt eingesetzt ökologisch und ökonomisch sinnvoll?
    • Konzepte zur (vollständigen) Umstellung auf regenerative Energien, was ist machbar?
  2. Kommunalstrategien- Umweltschutz vor Ort
    • Anträge schreiben zum Umweltschutz ( wie bringen wir unsere Positionen ein, um im Parteienkonsenz das beste Ergebnis zu bewirken?)
    • Kommunale Projekte
    • Homepage machen zu den besten Kommunalstrategien
  3. Ökologie und globale Gerechtigkeit (ökologischer Fußabdruck)
  4. greenwashing (Konzernimage aufbessern mit grünen Themen)
  5. Urananreicherung
  6. Ökologisches Leben als VerbraucherIn (praktische Tipps)


Wenn es noch weitere Themen gibt, die euch interessieren, schickt sie doch einfach über den email- Verteiler oder schreibt sie direkt hier ins Wiki. Zur Meinungsbildung, welche Themen interessant zu wählen sind für den kommenden Themenblock, könnt ihr auch gerne interessante Links einfügen.

Seminar: "Energie und Klima"

Nächste TK am 5.03.2012! Weitere Infos unter "Kommende Termine"!

Allgemein wollen wir uns mit globaler Klimaschutzpolitik auseinandersetzen, konzentrieren uns hierbei aber hauptsächlich auf die Rolle Deutschlands und der EU. Wir wollen mit vier verschiedenen Themen arbeiten:

  1. Klimaschutzabkommen
    • ehemalige wie Kyoto
    • aktuelle und zukünftige
  2. Klimafolgen (Wirtschaftlich-Wissenschaftlich)
    • Spürbare Folgen heute und in naher Zukunft
    • Verantwortung der Industriestaaten
  3. Klimafolgen (Sozial-Gesellschaftlich)
    • Klimaflüchtlinge
    • Verantwortung der Industriestaaten
  4. Energiewende
    • Ausbau der erneuerbaren Energien
      • Bürgerliche Energiegenossenschaften
    • Intelligente Netze


Zur Organisation des Seminars werden wir in den nächsten Monaten mehrere TKs machen und Aufgaben verteilen.
Bisher zu verteilende Aufgaben sind:

  1. Referenten zu finden und zu kontaktieren. (Lars, Laura, Sebastian A., Sebastian K.,...)
  2. "Werbung" bei den Mitgliedern machen. (Alle)


Allgemeine Informationen und Dinge, die noch besprochen werden müssen:
Wann/Wo?: 23.-24. Juni 2012 in WO?

  • Dortmund, Gelsenkirchen, Oberhausen, Essen -> Ruhrgebiet????

Kooperation mit AK EFI?

ReferentInnen:

  • Klimaschutzabkommen
    • Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH (fragt Laura an)
  • Klimafolgen (Wirtschaftlich-Wissenschaftlich)
    • Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (BESTÄTIGT)
  • Klimafolgen (Sozial-Gesellschaftlich)
    • Ska Keller (KOMMT HÖCHSTWAHRSCHEINLICH)
  • Energiewende
    • Grüne
      • Wibke Brems (MdL Samstagsabends oder Sonntags ist besser)
      • Oliver Krischer (MdB)
    • Naturstrom-Unternehmen

Kostenkalkulation:

  • Verfügbares Kapital:
    • ca. 20 Teilnehmer x 40€/Teilnehmer (RPJ-Mittel) = 800€ +
    • 20 Teilnehmer x 15€/Teilnehmer (Teilnahmebeitrag) = 300 €
    • Gesamt = 1100 €
  • Jugendherberge
  • Anfahrt Referenten
  • Geschenk Referenten


Bisheriger Tagesablauf:
Samstag:
10.00 Uhr: Check-In
10.30 Uhr: Beginn des Seminars und Begrüßung
11.00 Uhr: 1. Workshopschiene mit Workshops zu

  • Klimafolgen (Wirtschaftlich-Wissenschaftlich)
    • bis 12.45 Uhr: Vortag Potsdam-Institut
    • bis 14.00 Uhr: Workshop-Plenum & Teil-Antrags-Formulierung
  • Klimafolgen (Sozial-Gesellschaftlich)
    • bis 12.45 Uhr: Vortrag Ska Keller
    • bis 14.00 Uhr: Workshop-Plenum & Teil-Antrags-Formulierung

14.00 Uhr: Mittagessen
15.00 Uhr: 2. Workshopschiene mit Workshops zu

  • Energiewende
  • Klimaschutzabkommen

18.00 Uhr: Abendessen
18.30 Uhr: Filmvorführung "Die 4. Revolution"
20.00 Uhr: Freie Abendgestaltung

Sonntag:
9.00 Uhr: Frühstück
10.00 Uhr: Zusammentragen der einzelnen Antragsteile
13.00 Uhr: Mittagessen
15.00 Uhr: Ende

Antrag (Ideen und Vorschläge):

  • "Klimaflucht" akzeptieren als Asylgrund


Alter Antrag (Anmerkungen bitte oben)

Verantwortung von Beginn an übernehmen! Viele Menschen verlassen heutzutage ihre Heimat. Meist geschieht dies jedoch nicht freiwillig. Vertreibung, Zerstörung, Umweltkatastrophen und Hungersnöte, wie die Überschwemmungen in Australien, die Waldbrände in Russland oder die Hungersnot in Afrika dieses Jahr, sind oftmals die Ursachen.

Menschen fliehen nicht ohne Grund aus ihrer Heimat. Meist haben sie sogar sehr gute Gründe dafür und viele dieser Gründe sind durch das gedanken- und verantwortungslose Verhalten der Industrieländer überhaupt erst entstanden.

Die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen aufgrund der Übernutzung der Ressourcen durch die Industriestaaten hat nicht nur Folgen für die dort lebenden Menschen, denen es nicht möglich ist, weiter in ihrer Heimat zu leben und somit zur Flucht gezwungen werden, sondern auch für die Wirtschaft, die durch das industriestaatliche Ausbeuten systematisch geschwächt wird.

Außerdem werden regelmäßig 'sichere' Diktaturen unterstützt, um die Energievorkommen aus Ländern mit 'stabilen' Regierungen nutzen zu können, wie z.B. Libyen mit seinen Erdölvorkommen oder die Monarchie Saudi Arabiens. Aufgrund der starken Nutzung fossiler Brennstoffe durch die Industrieländer und des daraus resultierenden Klimawandels, kommt es zu häufigeren und stärkeren Umweltkatastrophen und Hungersnöten, die Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen.

Anstatt erst Verantwortung zu übernehmen wenn es bereits zu spät ist, sollten wir versuchen, den Menschen eine gefährliche Flucht zu ersparen und ihnen ein Leben in ihrer Heimat zu ermöglichen. Wir fordern daher sämtliche Regierungen dieser Welt auf, sich gegen Ausnutzung von Entwicklungsländern und für eine verstärkte internationale, verbindliche und wirkungsvolle Klima-, Umwelt- und Entwicklungspolitik einzusetzen! Und wir fordern Bündnis 90/Die Grünen auf, sich für ein stärkeres Engagement Deutschland einzusetzen!

Ideen zum weiteren Vorgehen

eine Idee vom Treffen vom 23.6.07 in Gelsenkirchen

Zur LMV einen Antrag schreiben: -10% Fairtrade/ Bioprodukte in allen Geschäften- Steigung von x% pro Jahr

-Fairtrade / Bioessen in Kindergärten und Schulen

-Fairtrade/ Bioessen Kochkurse in Schulen


vergangenes Energieseminar in Münster (11. & 12. August 2007)

Die vorherige Koordination hatte ein tolles Seminar auf die Beine gestellt. Leider hatten einige Referent/innen abgesagt, sodass es mehr ein ausführliches Treffen des AK Ökos war. Trotzdem eine tolle Leistung und tolle Ideen... Ideen, die wir in Zukunft noch verwenden können?

Und so wars:


Samstag

bis 11:30 Uhr: Anreise

12:00 – 14:30 Uhr 1. Thema: Energiegewinnung aus Wind, Wasser und Sonne - wie funktioniert das alles? Sind sie effizient? Was sind die Risiken? Könnte man nur aus diesen Quellen die Energieversorgung sichern?

14:45 – 16:15 Uhr 2. Wie sieht die Stromversorgung international aus? Vor allem in Industriestaaten wie USA, Frankreich etc? Wie wollen die Chinesen oder die Inder ihre Energieversorgung sichern? Was können wir als reicher Industriestaat tun, um sie von alternativen Energien zu überzeugen?

16:15- 16:45 Uhr Kaffeepause

16:45 – 18:30 Uhr 3. Welche Gefahren gehen von Atomkraftwerken aus? Sind diese so effizient, wie immer gesagt wird?

18:15 – 19:15 Uhr Abendessen

anschließend : Film


Sonntag

9:30 – 11:00 Uhr 4. Hybrid-Autos - was ist das? Wie funktionieren sie? Wie werden sie hergestellt? Ist die Produktion so energieaufwendig, dass es sich an sich nicht mehr lohnt?

11:15 – 12:45 Uhr 5. Was sind Öko-Häuser? Brauchen sie wirklich keine Heizung mehr? Wie teuer sind sie?

13:00 Uhr Mittagessen

13:45 Uhr Output? / Abschlussrunde

Treffen

17.05.08 Dortmund

  1. Vortrag von Reiner Priggen:
    • Reiner hat uns versprochen den Vortrag als Datei zur Verfügung zu stellen, dann wird er über den Verteiler geschickt
  2. Nachbesprechung des Vortrags
    • Einig waren wir uns, dass wir dringend eine Dezentralisierung des Energiemarktes brauchen, damit dieser nicht weiterhin weitestgehend von den Energiemonopolisten bestimmt wird, wir brauchen Rekommunalisierung,
      • Stadtwerke in Kommunenbesitz, Stadtwerke nicht verkaufen
        • Stadtwerke in Kommunenhand liefern preiswerten Strom
        • Stadtwerke finanzieren z.B. Schwimmbäder und Verkehrsbetriebe mit, was die Stadt nicht kann, schafft Ausgleich zu solchen öffentlichen Einrichtungen, die vielleicht Verluste machen
        • Ein Stadtwerkeverkauf ist unnachhaltig: einmaliger Verdienst daran, dafür aber Verlust an Einfluss und der Stadtwerke als Finanzierungsquelle
        • Für diese Vorteile müssen Kommunen, die aus Haushaltsgründen Stadtwerke nicht behalten könnten, von Bund und Land bezuschusst werden, denn ein Behalten von Stadtwerken darf nicht auf Kosten energetischer Sanierung und Förderung regenerativer Energien gehen
    • Bund und Land sollen Kommunen dazu klare Vorgaben machen
    • teilweise wo es geht Kraftwerke in Kommunenbesitz, Stromnetzanteile in Kommunenbesitz
    • Kontra: Kommunen haben nicht die finanziellen Mittel
    • Pro: Bund und Land muss Mittel dafür zur Verfügung stellen
    • Steuern
      • Ökologische Steuer ist exponentiell ansteigend
      • KFZ- Steuer (Änderung der Kopplung, bisher hängt diese Steuer von der Größe des Hubraums ab, sinnvoller wäre es, an die CO2- Emission der Autos zu Koppeln
      • Hohe Flugbenzinsteuer, Kerosinsteuer
    • Steuern fließen in allgemeinen Haushalt zur Finanzierung von:
      • Umweltprojekten
      • ÖPNV ausbauen
      • Gebäudesanierung
      • Rekommunalisierung
    • Argumente für ein Tempolimit:
      • Verkehr ist kein Entertainment
      • Bringt Anreiz auf Bus & Bahn umzusteigen


23.6.07 auf dem Basisrat in Gelsenkirchen

Nach dem Basisrat haben wir uns einen Spiegelbericht über die angebliche Klimalüge angeguckt.

Danach haben wir über dies und das diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir zur LMV im August mit dem Thema Konsum einen Antrag schreiben wollen.

Hier im Wiki könnt ihr eure Idee zu diesem Antrag beitragen.


Treffen: 24.3.07 in Münster

Am 24. März haben sich der AK Ökologie und der AK Tierrechte in Münster getroffen.

Dort haben wir zusammen beschlosseneinen Antrag zur nächsten LMV zu stellen, der die Abschaffung von Tierversuchen vorsieht.

Einen Entwurf zu diesem Antrag könnt ihr in dem Wiki vom AK Tierrechte sehen. Dort könnt ihr auch alles, was euch daran nicht gefällt aufschreiben oder Fehlendes ergänzen.


Im Anschluss haben sich der AK Tierrechte und der AK Ökologie getrennt um interne Sachen zu bereden.

Die fünf Leute, die vom AK Ökologie anwesend waren, haben sich darüber unterhalten, wie mensch für das Thema Ökologie zu begeistern ist und womit sich der AK Ökologie in Zukunft beschäftigen sollte.

Dazu folgendes:

  • Ein Seminar zu verschiedenen alternativen Energien, als Argumentationshilfe gegen Atomkraft
  • Ein Seminar zur Urananreicherung
  • Ein Flyer: Wie kann der/die VerbraucherIn einfach ökologischer leben?+ 10 Punkte, die die Grüne Jugend NRW fordert - Dieser Flyer könnte auf der LMV zu Thema Konsumverhalten vorgestellt werden.
    • Flyer - Konsumverhalten
    1. Viele Produkte müssen aufwendig aus dem Ausland nach Deutschland geflogen werden, das produziert eine Menge CO2, also, lieber, wenn es geht, auf heimische Produkte achten, der Wein muss ja nicht unbedingt aus Übersee stammen.
    2. Rinder stoßen Methan aus, welches etwa 23 mal so klimaschädlich ist wie Kohlenstoffdioxid, daher sollte man auch mal zu Schwein, Huhn oder noch besser zu Gemüse greifen.
    3. Fünfmal den Tank eines Autos leerfahren produziert bereits soviel CO2 wie das Fahrzeug wiegt.
    4. Ein Flug nach London hin und zurück produziert 320 kg CO2, ein Drittel der Jahresemissionen eines Menschen aus Indien!
    5. Öko-Fahrtrainings können helfen, 15-25% im Treibstoffverbrauch einzusparen die CO2-Emissionen signifikant verringern.
    6. Bereits kleine Summen (~2000 Euro) können in eine Photovoltaik-Anlage angelegt werden, dank zinsgünstiger Kredite und mit der Anlage selbst als Sicherheit ist ein Gewinn in finanzieller Hinsicht und für die Umwelt möglich.
    7. Sollte der Ersatz oder die Neuanschaffung einer Glühbirne anstehen, ist es in mehrfacher Hinsicht von Vorteil, stattdessen eine Energiesparlampe oder eine Lampe auf LED-Technik zu beschaffen. Die Mehrausgabe amortisiert sich in der Regel schnell durch den niedrigeren Energieverbrauch, auch haben LED-Lampen eine wesentlich höhere Lebenszeit. LED-Lampen haben zwar derzeit noch eine relativ geringere Lichtausbeute, können diese aber im Gegensatz zu Energiesparlampen sofort voll zur Verfügung stellen. Deshalb lohnen sie sich besonders dort, wo nur kurzzeitig Licht benötigt wird, zum Beispiel in der Abstellkammer.
    8. Steckerleisten mit Schalter können verhindern, dass Strom durch StandBy-Geräte verschwendet wird. Ebenfalls praktikabel sind Zeitschaltuhren, die den Strom zu den StandBy-Geräten beispielsweise nachts unterbrechen.
    9. Die Wohnung nur 1° C niedriger zu heizen hilft bereits, 6% der Emissionen einzusparen. Im Winter weniger zu heizen und stattdessen wärmere Kleidung zu tragen, kann einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
    10. Durchflussmengenbegrenzer können den Wasserverbrauch beim Duschen ohne nennenswerte Komforteinbußen um bis zu 5 Liter verringern.
    11. Beim Aufwärmen von Speisen oder dem Sieden von Wasser gilt: Kleinere Geräte mit höherer Leistung sind effizienter als die Herdplatte. So kann man beispielsweise beim Kochen von Nudeln zunächst das Wasser mit dem Wasserkocher erhitzen, bevor die Herdplatte übernimmt. Übrigens gilt ähnliches für den Vergleich Mikrowelle vs Backofen, die Mikrowelle kann helfen, Strom zu sparen.

Sonstiges

Hier ist jetzt noch genug Platz für alles was ihr noch loswerden wollt. Egal ob Kritik, Anregungen, Ideen, Vorschläge... alles ist willkommen.

Und falls euch noch weiteres einfällt, was umbedingt im Wiki stehen sollte, dann hält euch keineR ab es aufzuschreiben.

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